Folgende Experten durften wir begrüssen:

Hier finden Sie die Aufnahme des Talks zum Nachschauen:

Weitere Fragen?

Wurde Ihre Frage im Talk nicht beantwortet? – Dann schreiben Sie diese in die Kommentare. Wir werden sie an unsere Experten weiterleiten und Ihnen zeitnah eine Antwort hier im Blog liefern.

Ausserdem: Wo liegen Ihre Interessen, welche Themen sollen bei einer nächsten Talkrunde behandelt werden? Schreiben Sie uns gerne Ihre Wünsche und Ideen in die Kommentare.

Ihre Fragen – Antworten unserer Experten

Stefan Fahrländer: „Es ist gut möglich, dass angesichts der Unsicherheit und auch des erwarteten Stellenabbaus die Lage für die Jungen und Studierenden schwieriger wird. Die Messgrösse sind letztlich die Haushalte und ein “Zusammenrücken” und ein verschobener Auszug der Jungen von zu Hause kann sich deutlich auf die Wohnungsnachfrage auswirken. Es ist davon auszugehen, dass der Neubau eher leiden wird als der günstigere Altbau.“

Stefan Fahrländer: „Die Nachfrage nach EFH war und ist gegeben. Es darf aber nicht vergessen werden, dass in den Agglomerationen im Zuge des Generationswechsels – es wurde viel in den 1970er und 1980er Jahren gebaut – grössere Mengen an EFH auf den Markt kommen dürften.“

Jean-Pierre Valenghi: „Bei newhome sehen wir keinen signifikanten Rückgang des Angebotes.“

Thomas Vogel: „Unsere Erfahrung ist, dass im 1. Semester (ab ca. Februar) die Anfragen zunehmen und ab Oktober jeweils zurückgehen.

Claude Ginesta: „Es ist weniger auf dem Markt. Aber das liegt auch an den rascheren Transaktionszeiten.“

Stefan Fahrländer: Unter https://fpre.ch/marktdaten/marktbeobachtung/metaanalysen/ finden Sie eine Zusammenstellung der zentralen konjunkturellen und immobilienökonomischen Kennziffern – monatlich aktualisiert.

Stefan Fahrländer: Ja. Sie finden Preisindizes – auch für das Tessin – auf unserer Webseite www.fpre.ch

Stefan Fahrländer: „Ja. Ist messbar.“

Stefan Fahrländer: „Sie können Preisindizes und Umfrageergebnisse (auch regional differenziert) unter www.fpre.ch beziehen oder unsere Metaanalyse abonnieren. Alles unentgeltlich.“

Thomas Vogel: „Bei  Investitionsobjekten um Renditeobjekte kommt die Selbstregulierung zur Anwendung, das heisst konkret => 25 % harte Eigenmittel und lineare Amortisation innerhalb von 10 Jahren auf 66 % Objektbelegung. Diese Vorgaben halten wir strikte ein.“

Stefan Fahrländer: „Das ist natürlich lage- und objektabhängig. In der Metaanalyse Immobilien publizieren wir jeweils einen minimalen Diskontierungssatz für ein gut gelegenes neues MFH in der Stadt Zürich. Gegenwärtig rund 1.9%. Wenn Sie mir Ihre Eckwerte mailen wollen, dann teile ich Ihnen unseren korrespondierenden Diskontierungssatz mit.“

Thomas Vogel: „Eine Anlage ist immer individuell zu beurteilen und kann nicht pauschal beantwortet werden. Dies ist ja immer abhängig von den persönlichen Verhältnissen, den Zielen, Liq-Bedarf, Risikobereitschaft, Alter, Familiensituation, usw.

Welche Chancen und Gefahren in den nächsten Jahren bei den beiden Anlage-Möglichkeiten bestehen, kann wohl niemand so klar einschätzen. Ein Bankberater kann Ihnen in einem Beratungsgespräch die Vor- und Nachteilen im Detail aufzeigen“